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  • Marion Schneider

Äuglein auf 🙄… baaah die Wurmkur kommt …🤢

Am letzten Sonntag war es soweit. Unsere Hovi-Kinder öffneten so langsam ihre Äuglein 😍😍😍.


Audrey war natürlich ganz vorne mit dabei und hat als erste ins Licht geblinzelt … und sehr lautstark zu verstehen gegeben, dass ihr das noch viel zu grell war!


Akira schien die neue Welt nun noch schneller erkunden zu wollen (… was bewirkte, dass sie merkwürdigerweise ihre Geschwisterchen jetzt eher umrannte als vorher 😉).



Aika hatte am Sonntag noch keine Lust auf Gucken. Bei ihr hat es bis Montag gedauert, bis wir ihre wunderhübschen Äugelchen sehen konnten. Dafür sperrt sie sie jetzt umso weiter auf und erkundet begeistert Öhrchen und Schwänzchen ihrer Geschwisterchen…😉. Außerdem zeigt sie jetzt durch Knurren und sogar dem Versuch eines Bellens immer mehr, dass sie sich nichts gefallen lässt.


Alenko hat beim Schmusen schon richtig treu-herzig in unsere Augen geblickt. Bei ihm hatten wir den Eindruck, er sieht nicht nur schon recht gut, sondern hört sogar schon ausgezeichnet.



Ako und Arando hatten am Sonntag beide viel zu viel damit zu tun, die besten Zitzen bei Mama zu erwischen bzw. sich hinter den Handtüchern zu verstecken, die eigentlich die Löcher der mittlerweile entfernten Welpenschutzstangen zudecken sollten. Daher haben beide ihre Äuglein erst am Montag geöffnet.

Ako mit geöffneten Äuglein

Asumu blickte mit weit geöffneten Äuglein bereits am Sonntag auf der Waage in die Gegend, sprich unser Wohn(Welpen)-Zimmer, während Alvaro trotz bereits geöffneter Äugelchen die meiste Zeit am Sonntag schlafend verbracht hat. Nur gegen Abend zeigte Alvaro sich als „ausgleichende Kraft“ und schlichtete den sich anbahnenden Streit zwischen

Audrey und Arando mit Nervenstärke und Gleichmut, indem er mit stoischer Ruhe einfach zwischen sie krabbelte.

Asumu mit geöffneten Äuglein ... kurz vor der Wurmkur

Alvaro mit geöffneten Äuglein

Hausbesuch unserer Tierärztin


Am Montag machte unsere 8er-Bande beim erneuen Hausbesuch unserer tollen Tierärztin, Frau Dr. Reimlinger-Mletzko, die erste kulinarische Negativ-Erfahrung!! Die erste Wurmkur war fällig 🤢🤢🤢... Wir haben mit Absicht auf Anraten unserer Tierärztin damit bis Montag gewartet, um sicherzustellen, dass die Racker im Laufe der Woche hätten tierärztlich behandelt werden können, wenn sie die Wurmkur nicht gut vertragen und sich Durchfall eingestellt hätte. Glücklicherweise war dies nicht der Fall.


Allerdings haben alle 8 übereinstimmend starken Protest gegen diese überraschende zusätzliche und vor allem nicht sonderlich wohlschmeckende Mahlzeit geäußert… das „Konzert“ war so lautstark, dass unsere Nachbarn wahrscheinlich auch in dessen Genuss gekommen sind 😉. Hier ein paar Impressionen wie die Wurmkur „aufgenommen“ wurde.



Obwohl die erste Wurmkur nicht auf Gegenliebe bei unseren Schätzchen gestoßen ist, werden sie und Mama Malu natürlich noch weitere Male während der Aufzucht bei uns entwurmt werden.


Bei diesem Hausbesuch hat Frau Dr. Reimlinger-Mletzko alle Nabel kontrolliert und für völlig unauffällig befunden. Ihre Prüfung der Gewichtszunahme der Hovi-Kinder ergab, dass alle sehr schön zugenommen und ihr Geburtsgewicht bereits verdoppelt haben. Mit anderen Worten: unseren Rackern geht es prächtig.


Auch bei Malu gab es nichts zu beanstanden: die Rückbildung ihrer Gebärmutter ist bereits fast völlig abgeschlossen, ihr Gesäuge ist völlig in Ordnung, was bei den Tritten an ihre Zitzen – wenn unsere Rasselbande ihre Mahlzeit wittert, sind sie nicht zu halten – schon etwas verwunderlich ist. Malu lässt beim Säugen die 4-pfötigen Vampire auf ihr und unter ihr krabbeln und putzt sie mit einer Hingabe, die bei unseren Hovi-Kindern nicht immer auf Gegenliebe stösst … immerhin wollen sie an die Milchbar … „… Mama, putzen kannst Du doch später!“ … 😉.


Man merkt Malu deutlich an, dass sie dem Tag entgegenfiebert, an dem wir wieder zusammen nach draußen gehen und sie nicht nur unser Haus und den Garten zum Laufen, Spielen und Erkunden hat.

Malu beobachtet ihre Babies

Aufgrund des Risikos, sich von draußen durch Kontakt zu Anderen (Menschen und Hunde) Keime einzuschleppen, müssen sie und wir noch auf normale "Draußen-Gassigänge" warten, bis die kleinen Fellknäuel mindestens 4 Wochen alt geworden sind. Um sie inzwischen mental auszulasten und sicherzustellen, dass sie einfach Spaß hat, üben wir neue Tricks ein, machen viele Schnüffelspiele, etwas Unterordnung und lassen sie einen Teil ihres Futters im Haus als Suchspiel finden.



Spiel & Spaß der kleinen Racker


Ihre Rasselbande hat inzwischen bereits etwas gelernt, sich selbst zu beschäftigen, wenn Mama sich außerhalb der Wurfkiste ausruht oder mit Frauchen oder Herrchen spielt:


Alenko hat gemeinsam mit Audrey und Ako entdeckt, dass man seine akrobatischen Fähigkeiten noch verbessern kann, wenn man den Rücken von Mama als Rutsche verwendet, um nun mit Schwung nach der leckeren Mahlzeit direkt in die Handtuchberge hineinzurutschen.


Akira und Aika wechseln sich ab, kleine Geschwindigkeitsrekorde zu erzielen, um von einer Seite der Wurfkiste zur anderen mit richtigen Laufschritten zu gelangen.

Auch die anderen Wonneproppen sind immer mehr dazu in der Lage auf allen 4 Beinchen richtig zu laufen und nicht mehr auf dem Bauch zu robben.


Arando, unser kleiner blonder Löwe, hingegen macht immer wieder Anstalten, aus der Klappbox und sogar auch aus der Wurfkiste „auszubrechen“, indem er versucht, sich in der jeweiligen Ecke so lang wie möglich nach oben zu strecken. Es wird nicht mehr lange dauern, bis er es schafft, über den Rand der Klappbox zu klettern.


Alvaro, unser zweiter blonder Schmusebär, liebt es in einer Ecke der Wurfkiste auf dem Rücken zu liegen und sich kraulen zu lassen. Er hat immer die Ruhe weg, egal ob es darum geht, während des Reinigens der Wurfkiste temporär in die Klappbox gesetzt zu werden oder die Krällchen gefeilt zu bekommen.


Asumu, unsere coole Socke, wiederum wartet meistens, bis seine Geschwisterchen irgendein Spiel beginnen … und ist dann ganz vorne und meistens auch lautstark mit dabei.


Heute beginnt ein weiteres Abenteuer für unsere Rasselbande: wir stellen die Gitter für den Innenkennel im Wohnzimmer auf und öffnen die Wurfkiste, so dass sie ihre ersten Schritte „nach draußen“ machen können.


Wir freuen uns schon sehr darauf, mitzuerleben, wie ihnen ihr neues Reich gefällt!!


To be continued ...😉



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